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Vorschau IM Lanzarote

In 6 Tagen steht der erste Saisonhöhepunkt an, der Ironman auf Lanzarote.

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Die Sachen sind gepackt, am Dienstag geht es zum zweiten Mal in diesem Jahr auf die Kanaren.

Was ist zu erwarten?

Einfache Frage, schwierige Antwort. Eine Zeitenprognose wird es von mir nicht geben, dafür sind die Bedingungen dort – vor allem auf dem Rad – zu unvorhersehbar.

Prinzipiell fühle ich mich ziemlich gut vorbereitet, das Training lief zu 99,8% so wie ich es mir vorgestellt hatte. Auch dank des Wetters bzw. des nicht vorhandenen Winters – da konnte man sich ja nicht beschweren.

 

Zu den Disziplinen im Einzelnen:

Schwimmen

Da hat sich was getan im Winter, wie sich das im Wettkampf auswirken wird werden wir dann ja sehen – ich bin selbst gespannt. Jedenfalls war es sehr lehrreich, sich mal wieder selbst schwimmen zu sehen …

 

Radfahren

Da sollte es keine positiven oder negativen Überraschungen geben, die Radform ist ähnlich wie im letzten Jahr. Nicht viel schlechter, aber auch nicht entscheidend besser. Es wird auf jeden Fall ziemlich hart werden, da ist sehr viel Ruhe und Selbstbeherrschung gefragt.

 

Laufen

Die letzten langen Einheiten liefen erstaunlich gut, selbst morgens nüchtern waren 2:15h kein Problem. Der Speed ist ebenfalls zurückgekehrt, die letzten Koppeleinheiten lassen auf eine gute und stabile Laufform schliessen. Ebenso das Ergebnis beim HD Halbmarathon und die Zeitenverbesserung gegenüber dem Vorjahr. Bisher steht die Marathonbestzeit bei 3:02h im Ironman – irgendwann ist die 3h-Marke fällig, oder?

 

Fazit:

Bestens vorbereitet, jetzt fehlt nur noch die Umsetzung im Wettkampf!

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