Ironman Frankfurt: Ein Leidensbericht …

Am letzten Wochenende startete ich beim Ironman in Frankfurt, meinem ingesamt 7. Rennen über die Langdistanz von 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42,2km Laufen. Es sollte das bisher beste Rennen in meiner Karriere von der Zeit her werden, aber mit das Schlechteste von der Renneinteilung. Wie kam es dazu? Anfang Oktober 2011 startete ich in die direkte Vorbereitung für das Rennen, die Schwerpunkte lagen beim Laufen und beim Radfahren. Beim Laufen ging es mir in erster Linie darum, jeden Tag zu Laufen. Das hielt ich knapp 40 Tage durch – jeden Tag mind. 15min, mit einer längeren Einheit in der Woche. Danach reduzierte ich wieder auf 3-5 Mal die Woche. Auf dem Rad arbeitete ich in der ersten Zeit relativ intensiv, um meine Schwellen-Leistung zu erhöhen. Das ganze war relativ erfolgreich und ich hatte sowohl beim Laufen als auch beim Radfahren schon einen guten Schritt nach vorne gemacht. ...

July 13, 2012

Ironman Wales: mein bisher härtestes & längstes Rennen

Wer hätte gedacht, dass es nach dem diesjährigen Ironman Germany in Frankfurt noch eine Steigerung hinsichtlich der Bedingungen geben könnte?!?!??! Ich war auf vieles vorbereitet: Regen, Wind und schlechte Strassen, Wellengang beim Schwimmen und ein welligen Marathon … mein Erwartungen wurden bei weitem übertroffen, in negativer Hinsicht. In Anbetracht aller Faktoren kann ich (und viele meiner Mittstreiter) behaupten, den aktuell schwersten Ironman im Programm gefinisht und überlebt zu haben. Jeder, aber auch wirklich jeder, musste sehr sehr hart für sein Finisher-Shirt arbeiten und darf bzw. sollte es mit Stolz tragen!!! ...

September 18, 2011